Hommage an Gouverneur Fürst Karl (II.) Schwarzenberg, 1858

J[akob]. RANNICHER: Das Fürstenhaus Schwarzenberg. Hermannstadt [Sibiu]: 1858.

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J[akob]. RANNICHER: Das Fürstenhaus Schwarzenberg. Ein Denkmal der Erinnerung an Weiland Se. Durchlaucht Carl Fürsten zu Schwarzenberg, Landesgouverneur von Siebenbürgen etc. etc., den Mitgliedern des Vereins für siebenbürgische Landeskunde zu dessen General-Versammlung am 24. August 1858 in Agnethlen gewidmet. Hermannstadt [Sibiu]: Theodor Steinhausen 1858.

8°. [nn. S. 1-8], S. 9-58, [2 nn. S.] Weiße Interimsbroschur in Fadenheftung, ohne Titeldruck.

Beschreibung des böhmisch-fränkischen Adelsgeschlechts derer zu Schwarzenberg, verfasst anlässlich des Todes von Fürst Karl (II.) Philipp Borromäus (1802-1858), der seit 1851 als Zivil- und Militär-Gouverneur des nach den Wirren der 1848er-Revolution von den Habsburgern mit der eisernen Hand der Reaktion regierten Kronlandes Siebenbürgen tätig war.

Autor: Der Autor, Jakob Rannicher, war zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Schrift Beamter der K.k. Statthalterei in Hermannstadt, und hob er in dieser Hommage des ehemaligen Gouverneurs besonderes Engagement für die siebenbürgisch-sächsische Kulturnation, und vor allem seine Unterstützung des »Vereins für siebenbürgische Landeskunde« hervor, anlässlich dessen aktueller General-Versammlung der Text erschienen war.

Erhaltung: Rücken der Interimsbroschur am oberen und unterem Ende mit minimalen Fehlstellen und gering fleckig, sonst sehr gut erhaltenes Exemplar dieses selten angebotenen Titels.

Literatur: ADB, Bd. 27 (1888), S. 269–275 (Rannicher).

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